Aus dem Inhalt:

      • Thailand verzeichnet 8,1% Exportwachstum
      • Jetzt Termin für kostenlose Südostasien-Beratung im März sichern!
      • Kunststoffindustrie in Thailand lockt deutsche Maschinenbauer an

Thailand verzeichnet 8,1% Exportwachstum

Attraktivität für Europäische Unternehmen in Thailand wächst weiter 

Einen Sprung von Platz 46 auf Platz 26 machte Thailand 2018 bei der Wettbewerbsfähigkeit als Investitionsstandort. Sowohl World Bank, als auch das Schweizer Institut für Management Development (IMD) bescheinigten Thailand massive Fortschritte in der Qualität der Logistik, der Digitalisierung und dem „Ease of Doing Business“.

Die Bedeutung Thailands als Industriestandort spiegelt sich auch in seinem Exporterfolg wider. Nach einer Steigerung von 9,7 % im Jahr 2017 konnte auch im Jahr 2018 wieder ein Zuwachs von 8,1 % erreicht werden. China führt als Hauptabnehmerland die Liste der Kunden Thailands mit 22,2 Milliarden USD an, gefolgt von den USA mit 20,6 Milliarden USD und Japan mit 18,6 Milliarden USD.

Gerade die Exporterfolge in hochtechnisierte Länder sowie die Leistungskraft und die Qualität der thailändischen Industrie stellen ein exzellentes Zeugnis aus. Bestätigt wird dieses hervorragende Bild durch die exportierten Produkte. Obwohl Thailand auch als „Küche der Welt“ bezeichnet wird, sind es Hightech-Produkte wie Fahrzeuge und Fahrzeugteile, Computer und Computerteile, Chemische Produkte sowie Elektronik und Maschinenteile, die fast 60 % der Exportlieferungen ausmachen. Hinzu kommen Schmuck, Kunststoffe, Kautschuk sowie Öl- und Stahlprodukte.

Insgesamt gehört Thailand bereits seit geraumer Zeit zu den wichtigsten Industrienationen Asiens und hat mit China, Indien, Japan, Korea, Australien und 12 weiteren Staaten Freihandelsabkommen.

Zweifellos ist Thailand anerkanntermaßen einer der besten „Einstiegspforten“ für europäische Unternehmen für den Vertrieb und die Produktion ihrer Produkte in Asien.

Die anhaltenden Exportzuwächse sprechen eine klare Sprache. Thailand bietet exportorientierten internationalen Unternehmen die perfekten Rahmenbedingungen für eine Produktion in Asien. 


Jetzt Termin im März vereinbaren!

Kostenlose Südostasien-Erstberatung bei Ihnen im Unternehmen

Im kommenden Monat März bietet die Sanet Gruppe europäischen Mittelständlern erneut die Gelegenheit, kostenlose und unverbindliche Erstberatung rund um das Thema Südostasien direkt vor Ort im Unternehmen zu erhalten.

Vom      11.  – 15.   März in Deutschland
Vom      18. – 20.    März in Belgien und der Niederlande
Vom      21. – 22.    März erneut in Deutschland

wird Sanet Top-Berater Alexander Alles interessierte Unternehmen individuell über die Chancen des Vertriebs für Ihre Branche, die unternehmerisch und rechtlich effizienteste Vertriebsstruktur in der ASEAN-Region sowie über Rahmenbedingungen einer Investition in den verschiedenen Ländern Südostasiens informieren.

Eine einfach Terminanfrage an info@sanet.co.th genügt, und wir setzen uns mit Ihnen wegen der Terminabsprache in Verbindung.

Lassen Sie sich diese Chance, erste Hinweise über das richtige Herangehen an Ihre Asienstrategie speziell für den ASEAN-Bereich nicht entgehen.


Fokus von 2.800 Branchenunternehmen verlagert sich auf neue Technologien

Thailands Kunststoffindustrie lockt deutsche Maschinenbauer ins Land

Hauptkunde der mit 8.700 Kilotonnen Verarbeitung größten Kunststoffindustrie Südostasiens ist nach wie vor die Verpackungsbranche. Sie garantiert der Kunststoffindustrie ein nachhaltiges Wachstum. Allerdings befindet sich die Branche im Umbruch, was riesige Chance für europäische Maschinenbauer mit sich bringt.

Diese Chancen sieht die deutsche Beratergruppe Sanet in Bangkok nicht alleine darin begründet, dass auch in Thailand der Trend zu neuen Technologien wie Biokunststoffe unübersehbar ist. Besonders interessant wird das Land deshalb für Maschinen- und Anlagenbauer, weil 85 % der rund 2.800 Kunststoff verarbeitenden Betriebe Mittelständler sind. Oft arbeiten diese noch mit überalterten Maschinen und schauen sich jetzt nach Modernisierung um.

Das Investitionsrisiko für die Unternehmen ist überschaubar: Angesichts eines nachhaltigen Wachstums und des steigenden Bedarfs rasant wachsender Abnehmer, wie zum Beispiel aus der Medizintechnik, der Elektronik- und der Autoindustrie, muss man sich um eine rasche Amortisation neuer Anlagen nicht allzu sehr sorgen. Alle diese Industrien setzen zudem erkennbar auf Bioplastik-Komponenten.

Besonders ins Gewicht fällt zudem, dass schon jetzt 25% der thailändischen Kunststoffproduktion in den Export geht. Selbst China kauft heute in Thailand ein, weil Preis und Qualität oft der heimischen Industrie oft überlegen sind. So wurde China inzwischen mit knapp 3 Milliarden USD zum größten Exportkunden der Branche, gefolgt von Japan (1,7 Milliarden USD) und den USA (600 Millionen USD).

Markteintrittsstrategien für Thailand als einer führenden Industrienation Asiens entwickelt mit europäischen Kunden die deutsch geführte Industrie- und Unternehmensberatung Sanet und speziell das Gruppenunternehmen Sanet Trade & Services Co. Ltd. in Bangkok (Thailand),  das sowohl Handelspartner vermittelt als auch eigene Vertriebsbüros für westliche Kunden einrichtet.

Um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben, werden viele mittelständische Betriebe der thailändischen Kunststoffbranche in ihre überalterten Anlagen investieren müssen. Dadurch eröffnen sich europäischen Maschinenbauern große Verkaufspotentiale. Sanet hilft dabei, sich einen „Teil vom Kuchen“ zu sichern.